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Bei der Vorbereitung unseres Bauvorhabens haben wir uns zwischen mehreren Möglichkeiten für den Standort für die Bewegungshalle und die befestigten Ausläufe entscheiden müssen. Warum am Brombeerweg?

Das Grundstück am Brombeerweg liegt an einer öffentlichen Straße. Die Erschließung ist gesichert. Damit ist ein einfacher Zugang für unsere Kunden (Pferdeeinsteller und Reiter) möglich. Eine weitere Zersiedlung der Landschaft findet im Gegensatz zu möglichen alternativen Standorten hier nicht statt, da die Betriebsstätte im Schnittpunkt vorhandener Bebauung liegt:

1. Hotel Heimatblick und Wohnhaus plus Nebengebäude
2. "Ranch" am Heimatblick, früher als Pferdeställe genutzt
3. Restaurant Herrenhaus Buchholz und Wohnhaus
T. Tannenschonung (Weihnachtsbäume)
4. benachbarter ehemaliger Bauernhof
5. Schützenhaus und benachbarter Sportplatz
6. Bioland Verkaufsstelle
7. Wohnbebauung am Brombeerweg

X unser Standort

Wir gehen mit dem Betrieb absichtlich nicht auf freies Feld, um dem Wunsch der Stadt Bornheim nachzukommen, bestimmte Bereiche im Außenbereich von Bebaung freizuhalten.

Da das Grundstück zudem mit einer 4 Meter hohen Hecke eingefriedet ist und einen natürlichen Höhenunterschied von 5 Metern aufweist, ist dort die Einbindung in die Landschaft bestmöglich zu realisieren. Nirgendwo haben wir ein geeigneteres Grundstück gesehen.


(übernommen von der Webseite der Stadt Bornheim)

Bei der Ansiedlung des Reiterhofs Roisdorf geht es nicht – wie von Bündnis 90/Die Grünen dargestellt – um eine „Einschätzung des Bürgermeisters“, sondern um einen klar vorgezeichneten Entscheidungsweg im  Baugenehmigungsverfahren.

 In der Ortszeitung „Wir Bornheimer“ vom 12. Januar 2013 berichtet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen über ihre Aktivitäten gegen die Ansiedlung einer „Pferdepension“ oberhalb von Roisdorf. Der Planungssprecher der Fraktion argumentiert in dem Artikel, dass sich die Ziele der Bornheimer Natur- und Landschaftsschützer für den Bereich zwischen Quarzsandgrube und Heimatblick nicht mit einem Betrieb für bis zu 48 Pferde vertrügen. Der Bornheimer Bürgermeister teile diese Bedenken nicht, heißt es. Inzwischen habe die höhere Landschaftsbehörde „das Verfahren an sich gezogen“. Man warte jetzt in Ruhe die Entscheidung ab, „ob die kritische Sicht von Schwarz-Grün richtig war oder die Einschätzung des Bürgermeisters“.

Hierzu stellt Bürgermeister Wolfgang Henseler klar: „Die Stadt Bornheim als Baugenehmigungsbehörde hat sich an ein Verfahren zu halten, das ganz klar von Gesetzen vorgegeben ist und in dem jeder Bauantragsteller gleich behandelt wird. Wenn ein Antragsteller ein Bauvorhaben im Außenbereich wie zwischen Heimatblick und Quarzsandgrube errichten möchte, muss er nachweisen, dass er hierzu die gesetzliche Privilegierung z.B. als Landwirt besitzt. Kann er dies und stehen dem Vorhaben keine weiteren öffentlichen Belange entgegen, dann muss die Baugenehmigungsbehörde die Baugenehmigung erteilen. Ein Ermessen steht ihr hier gar nicht zu.“ 

Dieses Prüfverfahren durchläuft zurzeit auch der beantragte Reiterhof in Roisdorf. In verschiedenen Verwaltungsterminen wurde seit Mai 2012 bereits deutlich, dass der Landschaftsschutz, der vor Ort besteht, ein Kernproblem der Ansiedlung ist. Die Entscheidung in dieser Frage trifft jedoch der Rhein-Sieg-Kreis als untere Landschaftsbehörde (ULB) und nicht die Stadt Bornheim. 

Nach Vorlage des geforderten  Artenschutzgutachtens und des landschaftspflegerischen Begleitplans kam die ULB zu der Entscheidung, dass der Reiterhof landschaftsverträglich errichtet und der Eingriff kompensiert werden könne. Auch Artenschutzbelange stünden dem nicht entgegen. Sie erteilte dem Antragsteller daher für sein Bauvorhaben eine Ausnahmegenehmigung von den Bauverboten des Landschaftsplans Bornheim. Damit war auch für die Stadt Bornheim als Baugenehmigungsbehörde klar, dass der Landschaftsschutz als öffentlicher Belang nicht mehr dem Bauvorhaben entgegensteht und diesbezüglich die Baugenehmigung zu erteilen wäre. 

Bürgermeister Wolfgang Henseler dazu: „Natürlich lässt sich zwischen Naturschutzbehörden und Naturschutzvereinen trefflich darüber streiten, ob ein Eingriff in Natur und Landschaft an einer bestimmten Stelle richtig oder falsch ist. Maßgeblich für das Baugenehmigungsverfahren ist aber die Entscheidung der zuständigen Fachbehörde. Und die liegt jetzt vor.“ 

Erst in diesem Entscheidungsstadium legte nun der Bund für Umwelt und Naturschutz  Deutschland, Kreisgruppe Rhein-Sieg, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die ULB bei der höheren Landschaftsbehörde (Bezirksregierung Köln) ein. Diese prüft derzeit die Entscheidung der ULB. Für die Dauer der Prüfung haben sich Antragsteller und Baugenehmigungsbehörde bereit erklärt, das Verfahren ruhen zu lassen. 

Bürgermeister Wolfgang Henseler betont, dass man bei Eingriffen in Natur und Landschaft und bei den richtigen Maßnahmen zur Erreichung einer vielfältigen Naturlandschaft zu einer unterschiedlichen Einschätzung kommen kann. Diese habe im Baugenehmigungsverfahren die Fachbehörde getroffen, die für Natur und Landschaft zuständig sei. Er selbst prüfe den Sachverhalt als Baugenehmigungsbehörde nicht mehr. Angesichts zahlreicher Genehmigungen landwirtschaftlicher Bauvorhaben im Bornheimer Außenbereich sei für ihn die Gleichbehandlung der Antragsteller das oberste Gebot.


Um unser Vorhaben zu unterstützen, haben weitere Verpächter uns Flächen angeboten. Vielen  Dank!


Ob wissentlich oder unwissentlich, es werden wiederholt seitens der "Kritiker" unseres Bauvorhabens "Reiterhof in Roisdorf" unzutreffende Kritikpunkte angeführt, die auch an die Presse weitergegeben wurden. Für Personen, die damit z.B. im Landschaftsbeirat befasst sind und eine große Verantwortung auch auf Grund der öffentlichen Meinungsbildung haben, hätten wir uns eine sorgfältigere Auseinandersetzung mit unserem Vorhaben gewünscht.

Die "Kritikpunkte" treffen dabei  gar nicht zu, trotzdem werden sie wiederholt. Wir haben in Gesprächen (Planungsausschuss, Ortstermin mit Höherer Landschaftsbehörde) die entsprechenden Hinweise gegeben. Unsere Pferdeeinsteller und wir selbst sind an einer möglichst schonenden Nutzung der Natur interessiert.  Da trotzdem immer noch Falschinformationen an die Presse verbreitet werden, fassen wir hier die "Kritikpunkte" und unsere Aussagen dazu zusammen:

Kritikpunkt Quarzabbau

Es wird angeführt, man hätte den Quarzabbau verhindert und deswegen sei jetzt ein Pferdebetrieb Fehl am Platze.

Unsere Frage: Wie erschliesst sich eigentlich die Logik dieser Aussage? Was hat denn unser Vorhaben mit dem verhinderten Quarzabbau zu tun? Der Quarzabbau wurde zu recht verhindert, weil damit jahrzehntelange großflächige Eingriffe in Natur und Landschaft verbunden gewesen wären. Daher ist die Kritik am Quarzabbau nachvollziehbar.

Bei unserem Bauvorhaben handelt es sich jedoch um eine kompakte Halle in Holzbauweise, die optimal in die Landschaft integriert werden kann. Die Grundfläche beträgt gerade einmal ca 1.500 qm. Bei der Wahl des Standorts wurde berücksichtigt, dass in unmittelbarer Nachbarschaft schon Bebauung vorhanden ist. Die Halle wird also nicht auf freies Feld gesetzt. Damit haben wir dem Wunsch der Stadt Bornheim Rechnung getragen, bestimmte Flächen im Bereich des Vorgebirges von Bebauung freizuhalten. Zudem weist unser Grundstück einen Höhenunterschied von 5m auf. Die Halle wird auf dem niedrigeren Grundstücksteil gebaut werden und ragt damit nur 2-2,5 m über das Niveau der Straße Brombeerweg. Auch von dort wird kaum etwas von der Halle zu bemerken sein, denn das Grundstück ist mit einer 4m hohen Hainbuchenhecke eingefasst, die erhalten bleiben soll. Die Integration in die Landschaft noch besser zu machen, dürfte kaum möglich sein.


Kritikpunkt Verkehr

Es wird behauptet, durch unseren Betrieb würde der Verkehr am Brombeerweg stark zunehmen. Die gelte auch für die Wege zu den umliegenden Weiden.

Unsere Klarstellung dazu: Der Verkehr wird sicherlich ein wenig zunehmen, da Einsteller und Reitschüler mit dem PKW zur Betriebsstätte am Brombeerweg kommen werden. Wir rechnen mit ca. 20 Fahrten täglich. Dies ist angesichts des bereits bestehenden Verkehrs wenig. Berücksichtigt man den Verkehr, der durch die genehmigte Gastronomie am Heimatblick und am Herrenhaus Buchholz, die Seminare der Psychologischen Praxis am Buchholzweg mit Dutzenden von Teilnehmern, die Aufführungen des Freilichttheaters mit hunderten von Gästen, usw. entsteht, ist der zusätzliche PKW-Verkehr durch unseren Betrieb vernachlässigbar klein.

Unsere Kunden sind Freizeitreiter und keine Turnierreiter, die an jedem Wochenende zu Turnieren fahren. Daher fällt kein Verkehr durch Pferdetransporter an.

Der Transport der Pferde von uns zu den Sommerweiden wird im wesentlichen zu Fuß erledigt. Die Betriebsstätte am Brombeerweg ist der zentrale Anlaufpunkt, an dem auch alle notwendigen Utensilien gelagert werden, so dass man in der Regel von dort starten wird. Zudem wird ein großer Teil des Reitbetriebs in der Halle stattfinden.

Die Wege, die mit landwirtschaftlichen Maschinen zurückzulegen sind, sind früher durch die Vorbewirtschafter auch zurückgelegt worden (z.B. Weidepflege) und stellen keine Mehrbelastung dar.


Kritikpunkt Freizeitaktivitäten


Es wurde bemängelt, die Fläche sei als Schwerpunkt für Freizeitaktivitäten ausgewiesen, deswegen sei ein Pferdebetrieb dort fehl am Platze und öffentliche Belange seien beeinträchtigt.

Unsere Klarstellung dazu: Richtig ist, dass die Fläche im Flächennutzungsplan als Fläche für die Landwirtschaft ausgewiesen ist, mit einem zusätzlichen Schwerpunkt "Erholung und Freizeit". Unser Betrieb ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, zudem bieten wir Freizeitaktivitäten mit Pferden an. Wir sehen keinen Widerspruch. Öffentliche Belange sind nicht beeinträchtigt oder stehen dem Vorhaben entgegen.

Unser Baugrundstück liegt nicht im Bereich des "Grünen C".


Kritikpunkt Weideflächen

Es wird befürchtet, durch die Weidebewirtschaftung würde eine ungewünschte Intensivierung der landwirtschaftlichen Tätigkeit mit entsprechenden Nachteilen stattfinden.

Unsere Klarstellung dazu:  Unsere Betriebsflächen sind zum großen Teil von früher intensiv bewirtschafteten Obstbaumplantagen übernommen. Zum anderen Teil handelt es sich um Flächen, die bereits als Weideflächen genutzt werden. Obstplantagen wurden mit Einsatz von Chemie und Kunstdünger bewirtschaftet, unsere Grünlandflächen werden nur mit organischem Dünger, nämlich dem im Betrieb anfallenden Pferdemist, gedüngt (Kreislaufprinzip). Es findet also keine Intensivierung, sondern eine extensivere Nutzung als bisher statt. Zudem müssen wir selbstverständlich die Vorgaben des Landschaftsplans berücksichtigen, dies bedeutet u.a. die Vermeidung von Kunstdünger. Auch der Pferdebesatz ist reglementiert und wird nicht überschritten werden. Da die Weiden ordnungsgemäß gepflegt werden, ist mit einer größeren Gräser- und Kräutervielfalt zu rechnen. Insbesondere auf einer Ausgleichsfläche werden über 30 verschiedene Gräser und Kräuter heimischer Herkunft ausgesät.


Nach sorgfältiger und langwieriger Prüfung hat die Landschaftsbehörde des Rhein-Sieg-Kreises eine Ausnahme vom Bauverbot im Landschaftsschutzgebiet erteilt. Durch unser Vorhaben sind keine schutzwürdigen Belange betroffen, kein Wespenbussard gefährdet und keine Biotope berührt. Auch das sog. "Grüne C" wird übrigens nicht tangiert, es gibt lediglich eine Verbindung zwischen schutzwürdigen Lokalitäten durch den Brombeerweg, ein sog. "Link", dieser führt zur "Villa Rustica" in Bornheim.

Allerdings wurden strenge Auflagen gemacht, was die Ausgleichsmaßnahmen betrifft. So müssen u.a. Nistplätze für Vögel und Sonnenplätze für Eidechsen eingerichtet werden. Auf einer großen Ausgleichsfläche in der "Wolfsschlucht" wird eine ökologisch sehr gewünschte Glatthaferwiese eingesät. Auf dieser Fläche findet zudem keine Beweidung statt.

Generell wird die Beweidung eingeschränkt, was auch schon der Bornheimer Landschaftsplan fordert: nur 2 Pferde/ha im Jahresdurchschnitt auf Weiden im Naturschutzgebiet (Weide an der Roisdorfer Hufebahn), ansonsten 3 Pferde/ha. Dies entspricht unserem eigenen Ziel einer möglichst extensiven und landschaftsschonenden Pferdehaltung.

Unsere Angelegenheit wird am 29.11.2012 auch im Landschaftsbeirat des Rhein-Sieg-Kreises besprochen. Antrag und entsprechende Vorlage der Verwaltung findet man hier:

http://www.rhein-sieg-kreis.de/imperia/md/content/cms100/buergerservice/aemter/amt_67/lbr_20121129_an1.pdf

Die Vorlage der Verwaltung beantwortet sachlich und richtig die gestellten Fragen.


Mit großem Befremden müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass seitens des BUND e.V. insbesondere durch zwei Personen, ein regelrechter "shit storm" wegen der geplanten Verlagerung unseres Betriebs nach Bornheim gestartet wurde.

Obwohl die inhaltlichen Ziele zwischen uns und Naturfreunden nicht gegeneinander stehen, sondern wir im Grunde am gleichen Strang ziehen wollen, agitieren diese Personen ohne Not und ohne besonderen Anlaß gegen unser Vorhaben, indem z.B. massenhaft Beschwerdebriefe an Behörden gesandt werden. Warum?


Frage: Welche Bedenken hat der BUND e.V.  eigentlich gegenüber unserem Vorhaben? Einfach nur dagegen sein? Wir hätten gerne inhaltliche Punkte diskutiert, aber substantielle Argumente wurden bis heute nicht genannt.


Durch zahlreiche Kontakte vom Sommer 2011 bis Sommer 2012 im Raum Alfter/Herrenhaus Buchholz und Bornheim-Roisdorf ist es uns gelungen, neue Weideflächen anzupachten. Insgesamt ein Dutzend Verpächter haben uns eine Gesamtfläche von ca. 15 ha verpachtet, größtenteils langfristig, so dass wir mit den bereits vorhandenen Flächen (ohne Witterschlick) insgesamt etwa 20 ha zur Verfügung haben werden.

Diese Flächen reichen für eine Haltung von 40 Pferden aus. Wir wollen uns weiter um eine möglichst extensive Weidebewirtschaftung bemühen und suchen daher noch weitere Flächen. "Extensiv" bedeutet möglichst viel Platz für die Pferde, also wenige Pferde pro Hektar Fläche, kein Einsatz von Stickstoff-Kunstdünger, Klärschlamm oder Pflanzenschutzmitteln.

Durch die überaus positiven Kontakte zur Bevölkerung, unter anderem entstanden durch das sonntägliche Angebot "Ponyreiten am Herrenhaus Buchholz" und unseren Aufenthalt an der sog. "Ranch" am Heimatblick, haben wir uns entschlossen, unseren Betrieb an diesen schönen Ort zu verlagern.

Gespräche mit der Stadt Bornheim, der Landwirtschaftskammer und der Landschaftsbehörde des Rhein-Sieg-Kreises haben uns ermutigt, ein Baugrundstück zu erwerben und einen Bauantrag für eine Halle mit Anschleppung für Gruppenausläufe zu beantragen. Die artenschutzrechtlichen Belange wurden bereits ausführlich geprüft und ein landschaftspflegerischer Begleitplan für die durchzuführenden Kompensationsmaßnahmen erstellt.

Unser Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum "Heimatblick" und Herrenhaus Buchholz. Die Gastronomie, die alleine wohl nicht überlebensfähig ist, soll durch unseren Pferdebetrieb um ein attraktives Freizeitangebot ergänzt werden.

Mit dem zur Verfügung stehenden Baugrundstück kann eine Halle mit optimaler Einbindung in die Landschaft realisiert werden, da das gesamte Grundstück von einer ca. 4m hohen Hainbuchenhecke eingefasst ist.


Der Hof, auf welchem wir unseren Stall angemietet haben, hat einen neuen Eigentümer. Wir können mit unseren Pferden dort noch bis Frühjahr 2013 bleiben, danach benötigen wir dringend eine Unterbringungsmöglichkeit.

Leider wurde uns vorher bereits der größte Teil unserer Flächen in Witterschlick gekündigt und steht ab 30.06.2012, 23:59 Uhr nicht mehr zur Verfügung. Nachdem die Eigentümer der an den Hof angrenzenden Flächen ursprünglich die Absicht bekundet hatten, die gesamte Fläche an uns zu verkaufen, hat man dort überraschend davon Abstand genommen und dann sogar von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, den seit 2001 bestehenden Pachtvertrag für die jetzt brach liegenden Flächen aufzukündigen. Natürlich ist dies das selbstverständliche Recht jedes Eigentümers.

Ohne die Flächen ist der Stall alleine dauerhaft keine Lösung, um dort einen Pferdebetrieb unterzubringen. Wir brauchen also dringend eine Alternative!

Auch auf Grund der zu erwartenden Erweiterungen der Tongruben und des Quarzabbaus wird es langfristig nicht mehr möglich sein, an diesem Standort einen Pferdebetrieb zu führen.

Ein Lichtblick: bei unseren umfangreichen Recherchen und zahlreichen Anfragen sind wir auf landwirtschaftliche Flächen im Raum Heimatblick/Herrenhaus Buchholz aufmerksam gemacht worden. Ausserhalb des Naturschutzgebietes böte sich eine Gelegenheit zur Verlagerung unseres Betriebs.

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